Da immer nur Beauty-Themen irgendwann mal nach einer Abwechslung schreien, möchte ich euch heute meine neue Putzfreundin vorstellen: Putzmarie. Leider kann Putzmarie (noch) nicht alleine putzen, doch sie hilft so gut sie kann Der neue Badreiniger in unserem Putzmittelschränkchen heißt tatsächlich Putzmarie und wurde vor seinem Einzug des Öfteren von mir im REWE-Markt angeschmachtet. Irgendwann habe ich die schön anzusehende Flasche mit der lila Putzflüssigkeit und dem süßen Namen entdeckt und irgendwie … hach, ich hätte es ja gerne nur wegen dem Design und dem zuckersüßen Namen gekauft, habe es jedoch gelassen, immerhin war ja genug im Haus und ein Neukauf nicht notwendig.
Letzten Endes hat mich der Osterhase in Form meines Freundes erhört: Putzmarie versteckte sich nämlich am Ostersonntag auf dem Küchentisch und lachte mich von dort aus an. Ich gebe zu: Putzmittel zu Ostern zu verschenken ist fast so schlimm, wie Haushaltsgeräte zu Weihnachten oder zum Geburtstag… Allerdings: Mein Freund wusste, dass ich Putzmarie unbedingt haben wollte und lag daher (ausnahmsweise) mit seinem Reinigungsmittel-Geschenk goldrichtig
Duftender
Bio-Badreiniger: Putzmarie
Die Fakten: Unter dem Namen Putzmarie befindet sich auf dem Produkt der Schriftzug „The Danish Green Cleaner“, darunter wiederum der Schriftzug „Reinigen soll Spaß machen… Mensch und Umwelt zu Liebe“.
Ansonsten befindet sich vorn der Hinweis darauf, dass dieser Badreiniger den Duft von Lavendel und Minze hat sowie zu 100% Bio ist. Eine Aufzählung, was in diesem Bioreiniger alles nicht enthalten oder umwelttechnisch lobenswert ist, darf natürlich auch nicht fehlen:
- keine Tierversuche
- ohne Phosphate
- ohne Ammoniak
- ohne Bleichmittel
- und biologisch abbaubar
- schadet weder Haut noch Umwelt
Hergestellt wird das Bioputzmittel Putzmarie in Dänemark. Ansonsten findet man einen Hinweis auf die Firma ECO Clean Germany und eine (leider tote) Internetadresse: www.ecdk.net
Die Anwendung: In der Anwendung unterschiedet sich der Putzmarie Bio-Badreiniger nicht von anderen. Über den Sprühkopf wird der Badreiniger entweder ‚nebelartig’ versprüht oder (wenn man das Gitter vor dem Sprüher positioniert) als feiner Schaum ausgegeben.
Ein deutlicher Unterschied ist jedoch schon nach dem ersten Sprühen wahrzunehmen: Das Bad beginnt zu duften
Das Ergebnis: Ein sauberes Badezimmer, natürlich. Mir gefällt besonders, dass der natürlich frisch wirkende Duft von Minze und einem Hauch Lavendel nach dem putzen noch ein kurzes Weilchen erhalten bleibt.
Fazit: Drei Euro für den Putzmarie-Badreiniger lohnen sich. Die Optik, der Duft, das Putzergebnis und ein sauberes Bio-Gewissen machen die paar Cent mehr allemal wett!


















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