Okt
29
[Advertorial] “Der erste Fall für Carl Morck, Sonderdezernat Q”, so lautet der Untertitel des Thrillers “Erbarmen” von Jussi Adler-Olsen. Nachdem ich das Buch nun gelesen habe, hoffe ich, dass bald noch mehr Fälle kommen!Worum geht es? Im Hintergrund geht es um die junge Politikerin Merete. Diese verschwand vor fünf Jahren auf einer Fährüberfahrt und wird seitdem vermisst. Wie der Leser schnell erfährt, lebt sie noch: Eingeschlossen in einem kargen Raum, versorgt lediglich mit einem Toiletteneimer und den notwendigsten Lebensmitteln, seit fünf Jahren!
Anfangs nehmen die Entführer jährlich nur zu ihrem Geburtstag Kontakt zu Merete auf und fragen, ob sie nun sagen könne, weshalb sie wie ein Tier gefangen gehalten wird. Merete weiß es nicht … und bekommt zum Geburtstag mal ein Jahr lang eingeschaltetes Licht in ihrem Verließ, mal eine Taschenlampe.
Mehr als Merete folgt der Leser jedoch Carl, einem recht eigenwilligen, direkten, unumgänglichen und dem Leser dennoch sympathisch erscheinenden Vizepolizeikommissar. Während eines Einsatzes wurde sein ehemaliger Kollege getötet, ein anderer liegt noch schwer verletzt im Krankenhaus. Nur Carl überlebte diesen tragischen Einsatz mehr oder weniger unverletzt und wird bei seiner Rückkehr in den Dienst direkt in den Keller abgeschoben. Man fand einfach keine neuen Partner, denen man Carl hätte zumuten können. Also wird er zum Leiter des Sonderdezernat Q ernannt und soll alte, bislang ungeklärte Fälle neu aufrollen.
Natürlich kümmert er sich als erstes um den Fall der verschwundenen Politikerin. Zur Seite steht ihm dabei Assad – ursprünglich eingestellt als Mädchen für alles, entpuppt dieser sich als geheimnisvoller Helfer, der die Polizeiarbeit so routiniert angeht, als hätte er nie etwas anderes gemacht.
Was an dem Roman gefällt ist natürlich zum einen die Story an sich. Zum anderen sind die Hauptfiguren dermaßen echt, realistisch, anders und lebensecht gestaltet, dass man sie als Leser gerne begleitet.
Jede der Figuren ist ein Fall für sich: Der kauzige Carl, der arabische, immer wieder überraschende Assad und Merete, von der man erfährt, dass sie im Grunde ihres Herzens noch einen andere Person ist als die überaus taffe Politikerin, als welche sie in der Öffentlichkeit wahrgenommen wurde.
Fazit: Ohne jede Einschränkung empfehlenswert!
PS: Wer nun gerne in das Buch hineinlesen möchte, kann dies gerne tun. Hier findet ihr eine recht umfangreiche Leseprobe (auch wenn ihr es kaum merken werdet: Die Leseprobe des Romans „Erbarmen“ von Jussi Adler-Olsen beginnt etwa bei Seite 100 des Buches, nimmt jedoch nichts vorweg und vor allen Dingen ist sie spannend!)
Natürlich kümmert er sich als erstes um den Fall der verschwundenen Politikerin. Zur Seite steht ihm dabei Assad – ursprünglich eingestellt als Mädchen für alles, entpuppt dieser sich als geheimnisvoller Helfer, der die Polizeiarbeit so routiniert angeht, als hätte er nie etwas anderes gemacht.
Was an dem Roman gefällt ist natürlich zum einen die Story an sich. Zum anderen sind die Hauptfiguren dermaßen echt, realistisch, anders und lebensecht gestaltet, dass man sie als Leser gerne begleitet.
Jede der Figuren ist ein Fall für sich: Der kauzige Carl, der arabische, immer wieder überraschende Assad und Merete, von der man erfährt, dass sie im Grunde ihres Herzens noch einen andere Person ist als die überaus taffe Politikerin, als welche sie in der Öffentlichkeit wahrgenommen wurde.
Fazit: Ohne jede Einschränkung empfehlenswert!
PS: Wer nun gerne in das Buch hineinlesen möchte, kann dies gerne tun. Hier findet ihr eine recht umfangreiche Leseprobe (auch wenn ihr es kaum merken werdet: Die Leseprobe des Romans „Erbarmen“ von Jussi Adler-Olsen beginnt etwa bei Seite 100 des Buches, nimmt jedoch nichts vorweg und vor allen Dingen ist sie spannend!)

















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