Aug 13
[Advertorial] Nachdem ich dieses Jahr bereits die Beinenthaarung mit Kaltwachs und selbst gekochtem Sugaring ausprobiert habe, musste wieder etwas Neues zum Testen her. Dieses Mal habe ich die Enthaarungshandschuhe von Silkymit ausprobiert, ein Enthaarungsprodukt, welches laut Hersteller in Australien bereits seit einigen Jahrzehnten sehr gerne angewendet wird, um die Beine haarlos zu bekommen.

Der Handschuh lässt sich am ehesten als eine Art Schmirgelpapier beschreiben, welches wie ein „Band“ über die Finger geschoben wird, um dann mit kreisenden Bewegungen die Haare sozusagen von den Beinen zu schmirgeln. Die Oberfläche des Enthaarungs-Handschuhs besteht aus kleinen Siliziumcarbid-Kristallen und ist nur sehr wenig angeraut.

Durch ein zartes Reiben auf der Haut soll das Produkt sanft und schmerzfrei die störenden Härchen entfernen und die Haut gleichzeitig peelen. Empfohlen wird, den Handschuh vorsichtig jeweils drei Mal in eine Richtung kreisen zu lassen – also drei kreisrunde Bewegungen in die eine Richtung, dann drei Mal in die andere Richtung. Dann halt weiter wandern, um irgendwann das ganze Bein haarfrei zu haben.

Sanftes Bewegen des Handschuhs über die zu enthaarende Stelle muss dabei sehr (!) wörtlich genommen werden. Bei meinem ersten Versuch meinte ich, durchaus vorsichtig und sanft gewesen zu sein – war es aber anscheinend doch nicht, denn die Haut war anschließend doch ein wenig wund.

Bei dem zweiten Versuch war ich also noch vorsichtiger und rieb den Handschuh fast vollkommen ohne Druck über das Bein. Dies klappte ganz gut und hinterließ eine sehr glatte haarfreie Zone.

So ein sanftes und vorsichtiges Vorgehen hat zumindest bei mir einiges an Zeit gekostet, weshalb ich wahrscheinlich letztendlich doch wieder zum schnellen rasieren zurückkehren werde. Wer allerdings abends sowieso gerne fernsieht, kann den Enthaarungshandschuh da ganz entspannt nebenbei anwenden. Oder man wendet ihn einfach im Rahmen eines Wellnesstages an.



Geschrieben von Bonny

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4 Kommentare

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  1. Chris meint:

    Ich habe auf Pro7 auch einen Bericht dazu gesehen wo zwei Frauen und ein Mann, unterschiedliche Haarentferner ausprobiert haben. Die klassische Art der Rasur, dann die Klassiker Enthaarungswachs oder ähnliche, Epelierer und dann dieses Schmirgelpapier. Ich pers. habe die Haarentfernungscreme ausprobiert und war davon nicht überzeugt und rasiere mich weiterhin nass, weil es schnell und problemlos ist. Die Art Sugaring würde ich auch noch ausprobieren, aber nur vom Fachman als Art Beautytag zum entspannen und relaxen. Ja auch Männer interessieren sich für solche Themen ;-)

  2. Noname - Sorry, Keywords als Namen sind hier gar nicht gern gesehen! meint:

    Dankeschön für diesen Artikel. Jetzt kenne ich noch eine andere Methode zur Haarentfernung.
    Aber ist dieses "Schmirgelpapier" für die Beine nicht ähnlich dem Rasieren, nur zeitaufwendiger? Weil man entfernt damit ja auch nicht die Haarwurzel mit wie zum Beispiel beim Wachsen? Heißt das, auch jeden Tag mit diesem "Schmirgelpapier" über die Beine wie rasieren?

  3. Bonny meint:

    Herzlich Willkommen ihr beiden!

    @Chris: „Ja auch Männer interessieren sich für solche Themen ;-)“ Find ich generell super! Bloß ist das für mich noch kein Alltag und ich neige dazu, dies ab und an mal zu vergessen… Mein Schatz ist eher vom alten Schlag. Dafür, dass er sich für seine extrem trockene Haut endlich mal eine passende Gesichtcreme zulegt, habe ich lange kämpfen müssen. Und als er sich ein Augengel kaufte, tat er dies nach eigenen Aussagen nur, damit ich nicht weiter mit der Meinung nerve, dass er „so was“ unbedingt brauchen würde – dabei will ich doch nur sein Bestes! Ich habe hier also ein sehr resistentes „Exemplar“. ;-)

    @Noname: Sorry, Keywords als Namen mag ich hier so gar nicht, hab deines also gleich mal ersetzt… Zu deiner Frage: So alle zwei bis drei Tage schmirgeln dürfte ausreichen – mir scheint, dass dieses Schmirgeln die Beine schon besser bzw. gründlicher enthaart als rasieren. Beim Rasieren bleibt mehr vom Härchen übrig als bei der Anwendung des Enthaarungshandschuhs, weil bei dem Handschuh das Haar direkt bis zur Hautoberfläche verschwindet (die Haut fühlt sich dann auch extrem glatt und seidig an). Aber recht hast du: In Sachen Zeitaufwand gewinnt auf jeden Fall der Rasierer.

  4. k.r. meint:

    war mal bei einer druckerei beschäftigt und hab deshalb ein wenig recherchiert in sachen siliciumcarbidfolie.das produkt ist eigentlich nur zweckentfremdet-man schleift damit gelackte oberflächen plan usw.ich würde davon abraten,einen so teuren enthaarungshanschuh zu kaufen,denn für etwa 30,00€ kriegt man eine ganze rolle 0,65m x 15,00m(das werden extrem viele handschuhe,wenn man mit der schere umgehen kann).die folie heißt übrigens matador 991A.also viel spaß beim sparen!

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