Jan 3
Was soll ich nur schreiben??? Am Ende dieses Buches wusste ich gar nicht mehr, warum ich mich eigentlich bis zum Ende durchgebissen hatte – nicht nur, weil mir das Ende zu unbefriedigend war, sondern weil es wirklich immer wieder mühsam zu lesen war, zu viel wiederholte sich und zu vieles (was eigentlich tragend für diesen Roman ist) wurde so undeutlich angerissen, dass der Leser einfach unbefriedigt bleiben musste.

Jetzt fällt es mir wieder ein: Ich habe das „Tagebuch einer Stiefmutter“ von Fay Weldon bis zum Ende gelesen, weil es Anfangs wirklich sehr interessant und spannend gewesen ist.
Die Leseprobe zum Buch überzeugte mich vor allem durch die Andersartigkeit der Geschichte sowie durch die lockere, flüssige und sehr lesenswerte Schreibe.

"Für Freudianer: „Tagebuch einer Stiefmutter“ von Fay Weldon " vollständig lesen


Geschrieben von Bonny

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Dez 14
Nachdem ich "Für jede Lösung ein Problem" erstens verschlungen und zweitens dabei Tränen gelacht habe, musste ich mir nun unbedingt einen weiteren Roman der Bestseller-Autorin Kerstin Gier gönnen. In mein Einkaufskörbchen wanderte „In Wahrheit wird viel mehr gelogen“ – ein Roman, den ich ebenfalls innerhalb eines verregneten Wochenendes begeistert durchgelesen habe.

Einen kurzen Vorgeschmack auf das Buch gibt es im Buchtrailer:



"Der ‚Neue’ von Kerstin Gier: „In Wahrheit wird viel mehr gelogen“ " vollständig lesen


Geschrieben von Bonny

Dez 10
Buchcover: Bekenntnisse einer Vampirin, ein Anti-Helden-RomanVampir zu sein ist doof, langweilig, nervig! Meint Nina, denn sie ist eine Vampirin, eine abstinente Vampirin um genau zu sein und kann sich mit ihrer Verwandlung so gar nicht abfinden.

Dauernd ist sie müde, erschöpft und oftmals muss sie sich übergeben. Ihre Nahrungsmittelergänzungen und das tägliche Meerschweinchenfrühstück ekeln sie an. Die Treffen der Selbsthilfegruppe nerven sie und wenn sie nicht nerven, dann sind sie langweilig. Nina ist nämlich Mitglied der Gruppe abstinenter Vampire, die alle gegenseitig darauf aufpassen, dass niemand seinem Durst nach menschlichem Blut nachgibt und die Vampirinfektion weiter trägt. Dazu gehört es leider auch, weitgehend im Abseits zu leben: Niemand der Gruppe darf alleine vor die Tür, der Besuch von Kinos, Nachtclubs, Diskotheken etc. ist untersagt… das Leben beschränkt sich weitgehend auf surfen im Internet und das Anschauen dämlicher Fernsehserien.

Doch dann wird Ninas Leben doch noch spannend: Als ein Gruppenmitglied mit einer silbernen Kugel erschossen wird und Nina mit ihren Freunden nur noch ein Häufchen Asche im Sarg des verhassten Vampirs findet, bekommen alle Angst. Geht da ein Vampirjäger um? Hat der Mörder auch ihre Adressen? Sind sie noch sicher?

"Ein Anti-Helden-Roman: „Blutsbande – Bekenntnisse einer Vampirin“" vollständig lesen


Geschrieben von Bonny

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Nov 22
Ich ärgere mich fast einwenig, dass ich den Roman „Lauf, Jane, lauf!“ von Joy Fielding erst jetzt gelesen habe, denn der Thriller ist richtig spannend und fast wäre das Büchlein in meiner großen Sammlung untergegangen.

Man stelle sich vor: Eine Frau steht an einer Kreuzung und weiß nur, dass sie gerade ein paar Kleinigkeiten einkaufen wollte – aber wer sie eigentlich ist, wie sie heißt, wo sie wohnt und wer ihre Freunde sind, all dies ist ihr plötzlich entfallen.

Genau an diesem Punkt trifft der Leser auf Jane und begleitet sie von da an auf der Suche nach sich selbst und auf der Suche nach dem Grund für ihren Gedächtnisverlust. Jane steht nämlich nicht einfach nur ohne Gedächtnis auf einmal mitten auf der Straße, sondern hat zudem noch tausende Dollar Bargeld in den Taschen und ist mit einem blutigen Kleid bekleidet. Dies macht ihr Angst.

"Wer ist Jane und wem kann sie vertrauen? (Buchtipp)" vollständig lesen


Geschrieben von Bonny

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