Feb
22
Der Titel des Romans klingt, als würde man vor Spannung gar nicht mehr einschlafen können – ganz so ‚schlimm’ ist es jedoch nicht. Nachdem ich das Buch nun durchgelesen habe, würde ich es eher in die Kategorie
‚Gemütlicher Krimi für Frauen’ einsortieren. Die Geschichte wird nämlich, nach einem eher turbulenten Einstieg, recht gemütlich erzählt. Manchmal rasen die Geschehnisse nur so am Leser vorbei und reißen mit, dann wieder passiert seitenweise recht wenig, außer dass man halt die Hauptpersonen in ihrem Alltag begleitet.
In
Charlaine Harris Roman
„Ein eiskaltes Grab“ geht es um die junge Harper Conelly und ihren ‚Bruder’ Tolliver – beide verdienen ihren Lebensunterhalt damit durchs Land zu reisen und Leichen zu finden. Seit einem Blitzschlag in der Jugend kann Harper nämlich Leichen spüren – sie findet sie nicht nur, sondern ist darüber hinaus auch in der Lage, ihre letzten Lebensminuten zu erspüren und so die Todesursache festzustellen.
"Charlaine Harris : „Ein eiskaltes Grab“ [Buchvorstellung]" vollständig lesen
Geschrieben von Bonny
Feb
8
Dunkle Schatten, in vollem Glamour gehüllte Feenwesen – Welten, in denen Gut und Böse kaum noch zu unterscheiden ist – Wesen, denen sich verpflichtet wurde, bei denen jedoch keineswegs sicher ist, ob dies ein Beitrag ist, um das eigenen Leben zu schützen oder ob nicht genau dieses Vertrauen irgendwann der sichere Tod sein wird … all dies sind Bestandteile der Welt von MacKayla Lane, einer Sidhe-Seherin, welche nach dem Mord an ihrer Schwester nach Dublin gekommen ist, um Rache zu üben.
Leider hat sie jedoch keinen simplen Mordfall aufzuklären, sondern dafür zu sorgen, dass die Mauer zwischen Menschen und todbringenden dunklen Feenwesen nicht zerbricht. Gefahren lauern an allen Ecken und die Tatsache, dass sie bislang gar nicht so genau um ihre Sidhe-Seherinnen-Fähigkeiten wusste, dass sie keine genaue Vorstellung davon hat, wer im Spiel der Dunklen Mächte auf welcher Seite steht, machen MacKayla Lane das Leben schwer.
"Klasse Roman: "Im Schatten dunkler Mächte" von K. M. Moning " vollständig lesen
Geschrieben von Bonny
Jan
3
Was soll ich nur schreiben??? Am Ende dieses Buches wusste ich gar nicht mehr, warum ich mich eigentlich bis zum Ende durchgebissen hatte – nicht nur, weil mir das Ende zu unbefriedigend war, sondern weil es wirklich immer wieder mühsam zu lesen war, zu viel wiederholte sich und zu vieles (was eigentlich tragend für diesen Roman ist) wurde so undeutlich angerissen, dass der Leser einfach unbefriedigt bleiben musste.
Jetzt fällt es mir wieder ein: Ich habe das „Tagebuch einer Stiefmutter“ von Fay Weldon bis zum Ende gelesen, weil es Anfangs wirklich sehr interessant und spannend gewesen ist.
Die
Leseprobe zum Buch überzeugte mich vor allem durch die Andersartigkeit der Geschichte sowie durch die lockere, flüssige und sehr lesenswerte Schreibe.
"Für Freudianer: „Tagebuch einer Stiefmutter“ von Fay Weldon " vollständig lesen
Geschrieben von Bonny
Dez
14
Nachdem ich
"Für jede Lösung ein Problem" erstens verschlungen und zweitens dabei Tränen gelacht habe, musste ich mir nun unbedingt einen weiteren Roman der Bestseller-Autorin Kerstin Gier gönnen. In mein Einkaufskörbchen wanderte „In Wahrheit wird viel mehr gelogen“ – ein Roman, den ich ebenfalls innerhalb eines verregneten Wochenendes begeistert durchgelesen habe.
Einen kurzen Vorgeschmack auf das Buch gibt es im Buchtrailer:
"Der ‚Neue’ von Kerstin Gier: „In Wahrheit wird viel mehr gelogen“ " vollständig lesen
Geschrieben von Bonny