Allgemeines zur Anwendung von Haarspülung
Zunächst zur Haarspülung: Vorraussetzung ist hier natürlich, dass man eine Spülung findet, die zum eigenen Haar passt, es möglichst nicht beschwert und die einem in Sachen Konsistenz und Duft zusagt. Ich nehme dauernd verschiedene Spülungen und habe einen absoluten Liebling noch nicht gefunden.
Spülung kommt nach fast jeder Haarwäsche in mein Haar. Nachdem das Shampoo ausgewaschen ist, wird sanft das überschüssige Wasser aus dem Haar geholt und dann eine großzügige Menge Spülung in die Haarlängen verteilt. Wasche ich im Stehen, so kommt nur bis etwa zum Hals / Nacken Spülung ins Haar – das restliche Haar bis zur Kopfhaut bleibt „unbehandelt“ (dies als Einschätzung dazu, was genau mit Haarlängen gemeint ist).
Allgemeines zur Anwendung von Haarkur
Welches Produkt ihr am besten anwendet, liegt auch hier an euren Haaren. Im Zweifel kann euch aber bestimmt der Friseur des Vertrauens flüstern, was denn am ehesten geeignet ist. Hier aber am besten nicht nach einem direkten Kauftipp fragen – man hat ja wenig davon, wenn einem dann das superteure Friseurprodukt XY angeboten wird… ihr wollt ja nicht gleich massig Geld ausgeben, sondern im Drogeriemarkt einfach nur wissen, ob ihr für euer Haar eine Kur mit Feuchtigkeit oder eine spezielle Kur für coloriertes Haar oder für feines Haar oder sonst was aussuchten müsst.
Ist das Produkt erstmal gefunden, so wird es (nach Bedarf, bei mir meist einmal in der Woche) nach der Haarwäsche (nur mit Shampoo, vor der Kur braucht ihr keine Spülung ins Haar geben) ins Haar gegeben.
Ich gehe in der Regel so vor: Nach der Haarwäsche binde ich mir kurz einen Handtuchturban auf den Kopf und warte etwas. Dann ist das meiste überschüssige Wasser aus den Haaren raus und sie tropfen nicht mehr wie wild.
In das Handtuchtrockene Haar kommt die Kur. Ich massiere sie stets kurz ein, gebe aber auch dieses Produkt nur in die Längen. Zum Einwirken der Kur kann man nun entweder die Haare kurz hochstecken (mache ich mit einem Haarkrebs/ einer großen Haarklemme; aber vorsichtig und sanft ohne zu ziepen, ziehen oder das Haar sonst wie zu strapazieren, da es im nassen Zustand sehr empfindlich ist) oder sie unter einem Handtuchturban packen. Nach der Einwirkzeit wird die Kur dann schlicht ausgespült; wie lange euer Produkt einwirken muss, steht auf der Verpackung (manche brauchen länger, manche kürzer).
Sofern das Pflegeprodukt zu eurem Haar passt, sollte sich weder eine Schuppenschicht auf der Kopfhaut bilden, noch sollte ein Juckreiz auftreten. Auch wenn das Produkt dazu führt, dass eure Haare davon sehr schnell nachfetten, würde ich gar nicht mehr groß aufbrauchen, sondern schlichtweg das Produkt aussortieren und gegen ein anderes austauschen.
Nach der Haarwäsche kommen meine Haare dann für ein Weilchen unter einen Handtuchturban, danach werden sie vorsichtig mit einem grobzinkigen Kamm entwirrt und je nachdem was die Zeit sagt, dürfen sie mal lufttrocknen, mal muss der Föhn ran.
Wie verwendet ihr denn Haarkur und Spülung? Regelmäßig oder gar nicht? Oder ganz anders, als oben beschrieben?
PS: Ein Posting mit Zeitspartipps beim Haarewaschen ist schon vorbereitet und folgt die Tage
PSS: Wer zu dem Thema noch etwas mehr lesen möchte, dem kann ich einen Basis-Artikel der Lipgloss Ladys empfehlen, die hatten sich nämlich kürzlich ebenfalls mit Haarpflege auseinandergesetzt und ein paar grundsätzliche Fragen beantwortet.



0 Trackbacks