Apr
12
Jeden Abend dasselbe: Das mehr oder weniger Bisschen MakeUp, dass wir Frauen uns Morgens auf das Gesicht gemalt haben, muss wieder runter. Grund genug, einmal darüber nachzudenken, womit die leidige Prozedur am schnellsten gelingt und welche Produktauswahl es im Bereich Abschminken eigentlich gibt.
Zuerst fallen mir da normale AugenMakeup-Entferner ein. Diese gibt es in den Drogerien in zahlreicher Auswahl. Abends wird einfach einwenig des Removers auf ein Wattepad gegeben, über das Auge gestrichen und ab ist das AugenMakeUp.
Ich persönlich finde allerdings, dass diese flüssigen Entferner meist recht schnell leer sind. Da ich kein Typ bin, der gerne ständig seine Basic-Produkte nachkauft (ich vergesse so was nämlich ab und an), gehören die gängigen AugenMakeup-Entferner nicht zu meinen Lieblingen. Vor allen Dingen stört mich, dass die Flüssigkeit gerne mal in großen Mengen auf dem Wattepad landet, was sich dann nicht immer mit meinen eigentlich recht unempfindlichen Augen verträgt.
Eine Alternative: Bereits mit Entferner-Flüssigkeit getränkte Pads. Auch die gibt es (wie alle anderen Produkte zum Abschminken auch) wahlweise für wasserlösliches und wasserfestes MakeUp zu kaufen. Hier habe ich immer das Problem, dass diese fertigen Pads in der Regel sehr dünn sind. Mir flutschen die oft mehr zwischen den Fingern hin und her als alles andere…
Sehr bequem dagegen sind ebenfalls schon mit Abschminkflüssigkeit getränkte MakeUp-Etnferner-Tücher. Da braucht man keine zusätzliche Watte mehr und die Tücher sind auch groß genug, um wirklich handlich zu sein. Dies sind meine persönlichen Lieblinge!
Aufpassen muss frau beim Einkauf halt nur, dass die auch zu der richtigen Packung greift. Mir ist es inzwischen schon mehr als einmal passiert, dass ich Entferner-Tücher gekauft habe, die absolut nicht dazu gedacht waren, das AugenMakeUp aus dem Gesicht zu nehmen, sondern sich nur für die Gesichtshaut eigneten.
Einziger Wehrmutstropfen: Mir scheint, dass es doch recht viel Müll produziert, wenn jeden Abend die Tücher verwendet werden. Irgendwie bilde ich mir auch ein, dass ein Wattepad besser abbaubar ist als ein Kosmetiktuch (die natürlich auch häufig nachgekauft werden müssen)
Wegen meinem manchmal schlechten Gewissen verwende ich die Tücher also nicht regelmäßig. Hauptsächlich kommen sie dann zum Einsatz, wenn ich für alles andere absolut zu müde bin.
Am sparsamsten scheint mir übliche Gesichtsreinigungsmilch zu sein. Meiner Erfahrung nach hält eine solche Tube Reinigungsmilch ewig im Vergleich zu einer Packung Tücher oder einem Fläschchen flüssigen AugenmakeUp-Entferner – dies minimiert das Risiko, den Nachkauf zu vergessen
Die etwas dickere Flüssigkeit wird einfach auf ein Wattepad gegeben, mit dem dann vorsichtig über die Augen gestrichen wird. Im Gegensatz zu flüssigen speziellen AugenMakeUp-Entfernern hatte ich bei Reinigungsmilch merkwürdiger Weise auch noch nie das Problem, dass diese in den Augen brennen oder sie sonst wie reizen würde. Genau aus diesen Gründen (weil sie lange hält und nicht reizt) finde ich normale Reinigungsmilch bisher am besten!
Übrigens: Wer am Wochenende erschreckt feststellt, dass im Bad gar nichts mehr da ist, um sein MakeUp vom Gesicht zu nehmen, der kann mal in der Küche schauen, ob sich da nicht noch eine Flasche mit Olivenöl findet. Wie Michelle Phan zeigt, geht das anscheinend auch ganz gut:
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Sehr bequem dagegen sind ebenfalls schon mit Abschminkflüssigkeit getränkte MakeUp-Etnferner-Tücher. Da braucht man keine zusätzliche Watte mehr und die Tücher sind auch groß genug, um wirklich handlich zu sein. Dies sind meine persönlichen Lieblinge!
Aufpassen muss frau beim Einkauf halt nur, dass die auch zu der richtigen Packung greift. Mir ist es inzwischen schon mehr als einmal passiert, dass ich Entferner-Tücher gekauft habe, die absolut nicht dazu gedacht waren, das AugenMakeUp aus dem Gesicht zu nehmen, sondern sich nur für die Gesichtshaut eigneten.
Einziger Wehrmutstropfen: Mir scheint, dass es doch recht viel Müll produziert, wenn jeden Abend die Tücher verwendet werden. Irgendwie bilde ich mir auch ein, dass ein Wattepad besser abbaubar ist als ein Kosmetiktuch (die natürlich auch häufig nachgekauft werden müssen)
Wegen meinem manchmal schlechten Gewissen verwende ich die Tücher also nicht regelmäßig. Hauptsächlich kommen sie dann zum Einsatz, wenn ich für alles andere absolut zu müde bin.
Am sparsamsten scheint mir übliche Gesichtsreinigungsmilch zu sein. Meiner Erfahrung nach hält eine solche Tube Reinigungsmilch ewig im Vergleich zu einer Packung Tücher oder einem Fläschchen flüssigen AugenmakeUp-Entferner – dies minimiert das Risiko, den Nachkauf zu vergessen
Die etwas dickere Flüssigkeit wird einfach auf ein Wattepad gegeben, mit dem dann vorsichtig über die Augen gestrichen wird. Im Gegensatz zu flüssigen speziellen AugenMakeUp-Entfernern hatte ich bei Reinigungsmilch merkwürdiger Weise auch noch nie das Problem, dass diese in den Augen brennen oder sie sonst wie reizen würde. Genau aus diesen Gründen (weil sie lange hält und nicht reizt) finde ich normale Reinigungsmilch bisher am besten!
Übrigens: Wer am Wochenende erschreckt feststellt, dass im Bad gar nichts mehr da ist, um sein MakeUp vom Gesicht zu nehmen, der kann mal in der Küche schauen, ob sich da nicht noch eine Flasche mit Olivenöl findet. Wie Michelle Phan zeigt, geht das anscheinend auch ganz gut:
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Tags für diesen Artikel: Abschminken, Augenmakeup, Beautytipps, Gesichtspflege, Kosmetik, Reinigungsmilch, Schminken, Tipps, Videotipp



18.06.2010 20:25:12
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