
Was den Sommer betrifft, bin ich leidenschaftliche Barfussgängerin (zumindest, sobald ich daheim bin) und ansonsten stecke ich die Füße gerne in hübsche Sandalen. Da macht sich Hornhaut an den Fersen natürlich gar nicht gut und auf ewig notweniges Rubbeln mit Hobeln und ähnlichem hatte ich keine rechte Lust.
Was liegt dann näher, als seine Hoffnungen auf eine professionelle Fußpflege für Daheim zu setzen? Eben.
Versprochen wird eine Reduzierung der störenden Hornhaut um bis zu 96 Prozent. Zudem sollen die Füße unter Verwendung von Seidenextrakt, Avocadoöl und Urea mit intensiver Feuchtigkeit versorgt werden. Neben dem guten Hautgefühl soll die erste Wirkung der Hornhautreduzierung bereits nach 5 Tagen sichtbar sein.
Ich muss gestehen: Darüber, dass man während der Kur täglich zwei Mal seine Füßchen cremen muss, war ich vorher nicht informiert… und dementsprechend stöhnte ich auch ein bisschen auf. Füße mag ich nicht besonders, wenn sie nicht angewachsen wären, würde ich sie nach Möglichkeit sogar lieber ablegen.
Klar werden sie soweit wie nötig gepflegt (wie sähe denn sonst eine French-Pediküre auf den Zehen aus???!!)– aber eher unregelmäßig. So intensiv wie im letzen Monat habe ich mich noch nie mit ihnen auseinandergesetzt.
Auf ging es also. Vorher habe ich keine große Fußpflege mehr gemacht, um das Testergebnis nicht zu verfälschen. Die ersten Eindrücke waren sehr positiv: Die Gehwohl med Hornhaut-Creme
Das Creme-Fluid selbst ist weiß und hat einen sehr dezent-frischen Duft (erwartet hatte ich einen medizinischen Gestank und war sehr erleichtert). Nach einigen Tagen Anwendung nahm ich den Duft gar nicht mehr wahr.
Nach etwa einer Woche sahen die Fersen wirklich schon besser aus. Nicht top gepflegt, doch auf jeden Fall gepflegter.
In Woche 2 und 3 der Kur-Anwendung wurden dann Veränderungen merklich: Die Gehwol med Hornhaut-Creme zog nicht mehr ganz so schnell ein. Anscheinend war das Feuchtigkeits-Minus der Haut inzwischen aufgefüllt. Nun musste ich circa 2 Minuten warten oder direkt Socken überziehen, um mit den frisch gecremten Füßen durch die Wohnung laufen zu können ohne Sturzgefahr herrschen zu lassen.
Komischer Weise fühlte sich die Haut zwischendurch immer mal wieder trocken an… obwohl sie gar nicht trocken oder spröde ausschaute und zwei Mal am Tag mit intensiver Feuchtigkeit versorgt wurde….
Nachdem die 28 Testtage um waren und damit die Anti-Hornhaut-Kur abgeschlossen war, stellte ich fest, dass Gehwol das Produktversprechen der deutlich sichtbar reduzierten Hornhaut durchaus einhält: Gerade die Fersen (wo in der Regel ja das Hauptproblem liegt) sahen gepflegt aus und konnten ohne Bedenken in offenen Schuhen ausgeführt werden.
Inzwischen ist die Kur seit einer Woche beendet. Seitdem werden die Füße nur noch einmal täglich gecremt (mit der ebenfalls zur Verfügung gestellten Gehwol med Lipidro-Creme
Fazit: Die Kur hat bei mir super gewirkt und die Hornhaut sichtbar reduziert. Das zweimal tägliche Cremen hat am Anfang sehr viel Disziplin erfordert, ging später jedoch fast in Fleisch und Blut über und wurde manchmal, vor allem am Abend, zu einem kleinen Der-Tag-ist-vorbei-entspann-dich-Ritual.
Ich könnte mir durchaus vorstellen, vor dem nächsten Sommer eine weitere Fußpflegekur zu machen.
PS: Das Produkt ist dermatologisch geprüft und für Diabetiker geeignet.


















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