Jul
23
Nachdem ich mich zwischen den Neuzugängen nicht entscheiden konnte, kam ein ganz anderer Nagellack auf die Fingernägel: MNY Nummer 265. Dieser lag schon ein ganzes Weilchen hier herum und bekam nun endlich seine Premiere.

Was im Nagellackfläschchen als Dunkelrot mit silber-lilanen kleinen Glitzerpartikeln erschien, entpuppte sich auf dem Fingernagel eher als Beerenton – hat zwar einen Rotstich, ist im Vergleich zur Flasche aber auf jeden Fall heller und beeriger. Auf dem Foto kommt er leicht zu rot herüber (ihr müsst euch ein bisschen mehr dunklen Beerenton hinein denken).

Was im Nagellackfläschchen als Dunkelrot mit silber-lilanen kleinen Glitzerpartikeln erschien, entpuppte sich auf dem Fingernagel eher als Beerenton – hat zwar einen Rotstich, ist im Vergleich zur Flasche aber auf jeden Fall heller und beeriger. Auf dem Foto kommt er leicht zu rot herüber (ihr müsst euch ein bisschen mehr dunklen Beerenton hinein denken).
Zudem erscheint er aus manchen Blickwinkeln und mit dem richtigen Lichteinfall leicht glossig… ein bisschen Wet-Look mäßig, was mir sehr gefällt. Die Glitzereffekte sind sichtbar, ohne überwältigend zu sein – eher zurückhaltend also. Allerdings ließ sich der Effekt mit der Kamera nicht richtig einfangen. Auf den Swatches erahnt man den Glitzer mehr, als ihn zu sehen.
Beim lackieren des MNY Nummer 265 gab es keinerlei Probleme: Der Pinsel ist gut zu handhaben und die Trockenzeit (in Verbindung mit Quick Dry Spray von Essence und P2) durchaus gut.
Allerdings: Für ein sauber deckendes Ergebnis brauchte dieser Nagellack drei Schichten. Wobei ich jedoch am ersten Tag lediglich die ersten beiden Coats lackiert habe und dann, aus Zeitgründen zwei Tage später, die dritte Schicht sowie den Fingr’s Keramikglanz Topcoat.
Im Gegensatz zum Stampinglack konnte ich hier übrigens keine Farbveränderungen nach dem Auftrag des Fingr’s Topcoats feststellen. Gut so
Was sonst noch aufgefallen ist: Nach dem lackieren des MNY-Lackes mussten die Nagelspitzen neu gefeilt bzw. mit einer Polierfeile bearbeitet werden. Obwohl die Kanten zuvor glatt waren, wurden sie nach dem Lackiervorgang krisselig… ärgerlich. Wahrscheinlich ist manch ein Glitzerteilchen genau auf der Nagelkante gelandet und hat dazu geführt, dass diese kratzig wurde. Das Problem ließ sich mit kurzem Einsatz einer Polierfeile aber gut aus der Welt schaffen.
Bislang macht sich der Nagellack recht gut: Ohne Topcoat habe ich mir nach 2 Tagen die ersten beiden Miniabsplitterungen eingefangen, die sich jedoch leicht korrigieren ließen.
Fazit: Das leicht glossige, beerige gefällt mir. Der Pinsel lässt sich gut verwenden und die Trockenzeit scheint okay zu sein.
PS: Bei den Versuchen, den Glitzereffekt einzufangen, wurde ein bisschen mit den Einstellungen der Kamera gespielt, wobei unter anderem dieses Foto entstanden ist:

Gut, die Aussagekraft in Bezug auf den hier geswatchten MNY-Nagellack tendiert gegen Null. Doch ich fand es recht interessant, welche Fotos Kameras manchmal produzieren… nämlich welche, die mit der Realität rein gar nichts mehr am Hut haben.
Beim lackieren des MNY Nummer 265 gab es keinerlei Probleme: Der Pinsel ist gut zu handhaben und die Trockenzeit (in Verbindung mit Quick Dry Spray von Essence und P2) durchaus gut.
Allerdings: Für ein sauber deckendes Ergebnis brauchte dieser Nagellack drei Schichten. Wobei ich jedoch am ersten Tag lediglich die ersten beiden Coats lackiert habe und dann, aus Zeitgründen zwei Tage später, die dritte Schicht sowie den Fingr’s Keramikglanz Topcoat.
Im Gegensatz zum Stampinglack konnte ich hier übrigens keine Farbveränderungen nach dem Auftrag des Fingr’s Topcoats feststellen. Gut so
Was sonst noch aufgefallen ist: Nach dem lackieren des MNY-Lackes mussten die Nagelspitzen neu gefeilt bzw. mit einer Polierfeile bearbeitet werden. Obwohl die Kanten zuvor glatt waren, wurden sie nach dem Lackiervorgang krisselig… ärgerlich. Wahrscheinlich ist manch ein Glitzerteilchen genau auf der Nagelkante gelandet und hat dazu geführt, dass diese kratzig wurde. Das Problem ließ sich mit kurzem Einsatz einer Polierfeile aber gut aus der Welt schaffen.
Bislang macht sich der Nagellack recht gut: Ohne Topcoat habe ich mir nach 2 Tagen die ersten beiden Miniabsplitterungen eingefangen, die sich jedoch leicht korrigieren ließen.
Fazit: Das leicht glossige, beerige gefällt mir. Der Pinsel lässt sich gut verwenden und die Trockenzeit scheint okay zu sein.
PS: Bei den Versuchen, den Glitzereffekt einzufangen, wurde ein bisschen mit den Einstellungen der Kamera gespielt, wobei unter anderem dieses Foto entstanden ist:

Gut, die Aussagekraft in Bezug auf den hier geswatchten MNY-Nagellack tendiert gegen Null. Doch ich fand es recht interessant, welche Fotos Kameras manchmal produzieren… nämlich welche, die mit der Realität rein gar nichts mehr am Hut haben.



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