Jan
25
Vor einer ganzen Weile schon hat Yves Rocher sein Sortiment um die Produktserie „Tradition de Hammam“ erweitert. Mit in der Serie ist die Maske mit marokkanischer Tonerde, welche mit Bio Argan-Öl aus Marokko sowohl die Gesichtshaut als auch das Haar sanft reinigen und zugleich pflegen soll. Aufgemacht sind die Produkte in einem sehr schönen Braun-Goldton und mit fast schon edel wirkenden Beschriftungen – vielleicht war genau das mit ein Grund, weshalb mir die Maske letzten Endes in den Warenkorb gehüpft ist. Aber genug der Vorrede, kommen wir zum Testbericht:
Bei der Anwendung der Maske mit marokkanischer Tonerde fiel zu allererst auf, dass sie einen deutlichen Eigengeruch hat – dieser ist nicht direkt unangenehm, riecht allerdings schon stark nach Parfüm. Während der Einwirkzeit hatte ich den Duft die ganze Zeit über in der Nase und auch nach dem Abwaschen der Maske umwehte er noch ein Weilchen mein Gesicht. Naja… mein Freund fand des Duft angenehm, ich eher aufdringlich und der Gedanke, so deutlich wahrnehmbares Parfum in meine Gesichtshaut einwirken zu lassen dämpfte meine Begeisterung für diese Yves Rocher Maske durchaus!
Die marokkanische Tonerde-Maske ist von der Konsistenz her eher dünnflüssig, zumindest in direktem Vergleich mit ähnlichen Gesichts-masken (zum Beispiel im Vergleich mit der Kaolin-Maske von CCB-Paris). Trotzdem lässt sie sich sehr gut auf dem Gesicht auftragen und verläuft nicht.
Das Produktversprechen von Yves Rocher für die Gesichts- und Haarmaske „Tradition de Hammam“ besagt, dass die Maske im Gesicht angewendet für einen „reinen, ebenmäßigen Teint voller Ausstrahlung“ sorgt. Die Tonerde dient dabei der sanften Reinigung, während Bio Argan-Öl die Haut pflegt.
Direkt nach dem Auftragen kribbelte meine Haut leicht, was sich jedoch rasch wieder legte. Während der 5-Minütigen Einwirkzeit trocknete die braune, fast schon schokofarbene Tonerdemaske und wurde fest. Wenn ich diese 5-Minuten-Wirkzeit einhielt, lies sich die Maske verhältnismäßig einfach wieder vom Gesicht waschen. Überschritt ich die vorgegebene Einwirkzeit, so wurde es schon schwieriger und ich musste mehr oder weniger rubbeln, um die festgetrocknete Masse vom Gesicht zu entfernen.
Nach der Anwendung ist die Haut minimal rosig, schaut frisch, gepflegt und irgendwie reiner aus. Yves Rocher empfiehlt, die Maske mehrmals wöchentlich anzuwenden. Ich habe sie nun über knapp drei Wochen zwei bis drei Mal wöchentlich benutzt und habe durchaus den Eindruck, dass sie zu einem etwas reineren Hautbild verhilft und Pickel sowie Mitesser in Schach halten kann.
Auf den Haaren habe ich die Maske erst einmal einwirken lassen. Irgendwie widerstrebt es mir, ein Gesichtspflegeprodukt auch auf dem Kopf zu verwenden…. Bei dieser einen Anwendung habe ich erfreut festgestellt, dass die Tonerdemaske im Haar nicht festtrocknet, sondern recht feucht bleibt, so dass sie sich gut wieder auswaschen lässt. Die Haare haben sich danach weich und gut angefühlt – allerdings nicht sonderlich anders, als sonst auch.
Fazit: Regelmäßig im Gesicht angewendet, hilft die „Tradition de Hammam“-Maske durchaus gegen unreine Haut – allerdings muss man den Parfumgeruch mögen (und da ich dies nicht tue, werde ich doch wieder zu meinem Garnier-Liebling zurückkehren). Im Haar pflegt sie und hält ebendieses geschmeidig. Allerdings fürchte ich, dass im Falle einer regelmäßigen Anwendung sowohl im Gesicht als auch auf dem Haar die 100ml-Tube rasch leer wird – was bei dem nicht ganz so günstigen Preis sicherlich nicht toll wäre.
Das Produktversprechen von Yves Rocher für die Gesichts- und Haarmaske „Tradition de Hammam“ besagt, dass die Maske im Gesicht angewendet für einen „reinen, ebenmäßigen Teint voller Ausstrahlung“ sorgt. Die Tonerde dient dabei der sanften Reinigung, während Bio Argan-Öl die Haut pflegt.
Direkt nach dem Auftragen kribbelte meine Haut leicht, was sich jedoch rasch wieder legte. Während der 5-Minütigen Einwirkzeit trocknete die braune, fast schon schokofarbene Tonerdemaske und wurde fest. Wenn ich diese 5-Minuten-Wirkzeit einhielt, lies sich die Maske verhältnismäßig einfach wieder vom Gesicht waschen. Überschritt ich die vorgegebene Einwirkzeit, so wurde es schon schwieriger und ich musste mehr oder weniger rubbeln, um die festgetrocknete Masse vom Gesicht zu entfernen.
Auf den Haaren habe ich die Maske erst einmal einwirken lassen. Irgendwie widerstrebt es mir, ein Gesichtspflegeprodukt auch auf dem Kopf zu verwenden…. Bei dieser einen Anwendung habe ich erfreut festgestellt, dass die Tonerdemaske im Haar nicht festtrocknet, sondern recht feucht bleibt, so dass sie sich gut wieder auswaschen lässt. Die Haare haben sich danach weich und gut angefühlt – allerdings nicht sonderlich anders, als sonst auch.
Fazit: Regelmäßig im Gesicht angewendet, hilft die „Tradition de Hammam“-Maske durchaus gegen unreine Haut – allerdings muss man den Parfumgeruch mögen (und da ich dies nicht tue, werde ich doch wieder zu meinem Garnier-Liebling zurückkehren). Im Haar pflegt sie und hält ebendieses geschmeidig. Allerdings fürchte ich, dass im Falle einer regelmäßigen Anwendung sowohl im Gesicht als auch auf dem Haar die 100ml-Tube rasch leer wird – was bei dem nicht ganz so günstigen Preis sicherlich nicht toll wäre.


















06.04.2010 19:35:20
Kosmetikmord: Aufgebraucht im März
Wie im Artikel Kosmetik-Inventur schon angedeutet, habe ich von manchen Sachen einfach zu viel. Vor allem im Bereich Bodylotion, Pflegeöl, Duschgel, Creme und Co habe ich mir nun fest vorgenommen, nur noch neue Produkte nach zu kaufen, wenn wirklich etwas