Jan
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Eine Mitarbeiterin von Kosmetikfuchs war letztens so lieb, mir ein Mini-Probenset der Aromakosmetik von Decleor für die nicht ganz so reine Mischhaut zukommen zu lassen. Herzlichen Dank. Eigentlich hatte ich die Aromakosmetik und davon speziell das Produkt „Essential Balm“ nur privat testen wollen, schreibe aber nun doch einen Erfahrungsbericht für euch Was der „Essential Balm“ von Decleor ist und wie er wann angewendet wird, musste ich erstmal herausfinden. Auf der Probiergröße steht lediglich in französischer und englischer Sprache geschrieben, dass eine kleine Menge des „Balm“ in den Handflächen erwärmt und dann in Streichelbewegungen auf das Gesicht aufgetragen werden soll.
Den spärlichen Hinweisen im Netz konnte ich zudem noch entnehmen, dass es sich um eine Nachtpflege handelt, die zur Anwendung nach der abendlichen Reinigung gedacht ist. Soweit, so gut.
Da es sich bei Decleor um Aromakosmetik handelt, habe ich wunderbaren oder zumindest recht angenehmen Duft erwartet. Doch der erste Schnuppertest an der kleinen Probetube gab nicht viel her: Es roch bloß schwach nach nicht näher zu definierenden Kräutern.
Bis es mir gelang, eine kleine Menge des „Baume Essentiell“ aus der Tube zu bekommen, dauerte es ein paar Augenblicke. Das Produkt schaut aus wie recht festes Wachs und ist in dieser festen Konsistenz natürlich nicht gerade einfach aus einer winzigen Tubenöffnung heraus zu quetschen.
Als ich das Aromawachs in den Händel rieb, um es zu erwärmen und streichfähiger werden zu lassen, erströmte auch der Eigengeruch. Ich war verwirrt, denn der erwartete Aromaduft entpuppte sich als eher unangenehm. Für eine Zweitmeinung ließ ich meinen Freund kommen und fragte ihn, wonach denn gerade mein Gesicht riechen würde. Er verzog die Nase und wir wurden uns einig darüber, dass ich nach staubigen Kräutern roch – toll!
Ich habe trotzdem weiter getestet und die Aromakosmetik von Decleor gründlich in die Gesichtshaut einmassiert. Das Gefühl dabei war durchaus angenehm. Der „Essential Balm“ braucht zum Einziehen zwar länger als eine Creme, ist jedoch schneller einzuarbeiten als Gesichtsöl und das ist (in Anbetracht der wachsartigen Konsistenz) auf jeden Fall okay.
Nachdem Schatz mir nach der Anwendung den Gute-Nacht-Kuss verweigert hatte, weil er meinte mit „dem Zeug“ im Gesicht würde ich „stinken“, lag ich noch eine Weile wach und hatte nichts Besseres zu tun als mich auf das Hautgefühl zu konzentrieren.
Es fühlte sich gepflegt, sauber und rein an. Dazu war es ein wenig warm – entweder kam die Wärme vom langen Einmassieren des Produkts oder von der Aromakosmetik selbst. Insgesamt fühlte es sich ausgesprochen angenehm an.
Ein paar Minuten später legte sich auch der intensive Geruch und ich nahm lediglich noch dezenten Kräuterduft wahr, der mich teilweise sehr stark an Teebaumöl erinnerte (was ich persönlich leider nicht wirklich leiden kann).
Fazit: Die Anwendung selbst ist entspannend und das anschließende Hautgefühl klasse. Die Wirkung gegen unreine Haut des „Decleor Aromessence Baume Essentiel“ kann ich nach der kurzen Anwendungszeit noch nicht beurteilen. Wenn der Duft mir persönlich (und auch meinem Freund) nicht so missfallen würde, hätte ich mich sehr wahrscheinlich eben wegen des reinen und sauberen Hautgefühls in diese Aromakosmetik verliebt, aber so….
Bis es mir gelang, eine kleine Menge des „Baume Essentiell“ aus der Tube zu bekommen, dauerte es ein paar Augenblicke. Das Produkt schaut aus wie recht festes Wachs und ist in dieser festen Konsistenz natürlich nicht gerade einfach aus einer winzigen Tubenöffnung heraus zu quetschen.
Als ich das Aromawachs in den Händel rieb, um es zu erwärmen und streichfähiger werden zu lassen, erströmte auch der Eigengeruch. Ich war verwirrt, denn der erwartete Aromaduft entpuppte sich als eher unangenehm. Für eine Zweitmeinung ließ ich meinen Freund kommen und fragte ihn, wonach denn gerade mein Gesicht riechen würde. Er verzog die Nase und wir wurden uns einig darüber, dass ich nach staubigen Kräutern roch – toll!
Ich habe trotzdem weiter getestet und die Aromakosmetik von Decleor gründlich in die Gesichtshaut einmassiert. Das Gefühl dabei war durchaus angenehm. Der „Essential Balm“ braucht zum Einziehen zwar länger als eine Creme, ist jedoch schneller einzuarbeiten als Gesichtsöl und das ist (in Anbetracht der wachsartigen Konsistenz) auf jeden Fall okay.
Nachdem Schatz mir nach der Anwendung den Gute-Nacht-Kuss verweigert hatte, weil er meinte mit „dem Zeug“ im Gesicht würde ich „stinken“, lag ich noch eine Weile wach und hatte nichts Besseres zu tun als mich auf das Hautgefühl zu konzentrieren.
Es fühlte sich gepflegt, sauber und rein an. Dazu war es ein wenig warm – entweder kam die Wärme vom langen Einmassieren des Produkts oder von der Aromakosmetik selbst. Insgesamt fühlte es sich ausgesprochen angenehm an.
Ein paar Minuten später legte sich auch der intensive Geruch und ich nahm lediglich noch dezenten Kräuterduft wahr, der mich teilweise sehr stark an Teebaumöl erinnerte (was ich persönlich leider nicht wirklich leiden kann).
Fazit: Die Anwendung selbst ist entspannend und das anschließende Hautgefühl klasse. Die Wirkung gegen unreine Haut des „Decleor Aromessence Baume Essentiel“ kann ich nach der kurzen Anwendungszeit noch nicht beurteilen. Wenn der Duft mir persönlich (und auch meinem Freund) nicht so missfallen würde, hätte ich mich sehr wahrscheinlich eben wegen des reinen und sauberen Hautgefühls in diese Aromakosmetik verliebt, aber so….
Tags fĂĽr diesen Artikel: Aromakosmetik, Decleor, Gesichtspflege, Gesichtsreinigung, Kosmetik, Testbericht, Unreine Haut





























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