[Advertorial] In den letzten Wochen habe ich ein weiteres Hautpflegeprodukt aus der Reihe „Wohlfühlen mit System“ von ISM Kosmetik auf Herz und Nieren getestet. Was mir zu allererst aufgefallen war ist der zeitlos schöne und sehr schlichte Glasflakon mit dem Korkenverschluss – ich finde, er macht sich wunderbar im Bad. Das Körperöl pflegt also nicht nur, sondern ist zugleich eine hübsche Dekoration. Mal schauen, wofür ich den Flakon verwende, wenn das Öl aufgebraucht ist, denn zum entsorgen ist er viel zu schade! Nun aber endlich zum Pflegeöl selbst: In der Flasche duftet es recht wenig. Nachdem ich den Verschluss geöffnet hatte, musste ich den Vanilleduft regelrecht suchen und war schon minimal enttäuscht. Erfreut war ich jedoch, als ich das Vanille-Körperöl nach einem langen Bad ausprobierte und dabei feststellen durfte, dass es beim Auftrag auf die Haut plötzlich um einiges intensiver nach Vanille duftet – dabei bildet sich zum Glück keine überschwängliche Duftwolke, sondern das Vanillearoma umhüllt einen recht zart. Ich finde es so genau richtig.
Insgesamt habe ich den Eindruck, dass dieses Körperöl von ISM im Vergleich zu den gängigen Ölen weniger flüssig und ölig ist. Dies ist vor allem von Vorteil, wenn man nicht endlos warten möchte, bis man sich nach dem Einölen ankleiden kann. Auch beim massieren ist es einfacher: Der ölige Film hält nicht ewig lange auf der Haut, sondern lässt sich sehr gut einmassieren. Mein Freund meinte auch, dass es sich mit diesem Öl leichter massieren lasse, da es zwar die Hände leicht über die Haut rutschen lässt, dabei allerdings nicht ganz so glitschig wie ein Massageöl sei.
Bis vor wenigen Monaten hatte ich praktisch nie Körperöl in Gebrauch und wusste gar nicht so recht, was ich damit anfangen soll. Nachdem ich es dann jedoch ausprobiert hatte, fanden sich plötzlich gleich mehrere Verwendungsmöglichkeiten. Falls ihr bislang auch nicht so recht wisst, was ihr mit eurem Pflegeliebling alles machen könnt, findet ihr hier vielleicht neue Ideen:
- Zunächst kann man das Körperöl als Pflegeöl nach dem Baden oder Duschen verwenden. Am besten wirkt es, wenn man es in die noch leicht feuchte Haut einmassiert. Da Öl natürlich einwenig mehr Zeit braucht, um in die Haut einzuziehen, sollte man gerade im Winter vorher das Badezimmer ausreichend heizen, sonst könnte es kühl werden.
- Mit einwenig Überredungskunst kann man jemanden finden, der das Öl sanft einmassiert. Und wenn ein ganz spendabler Tag ist, kann man selbst das Öl in die Hand nehmen und dem Partner mit einer liebevollen Massage beglücken.
- Darüber hinaus gibt es einige Rezepte für selbstgemachte Kosmetik, in die man das Öl geben kann. Verwendung finden Körperöle beispielsweise in einigen Rezepten für Lippenpflegestifte, selbst hergestellte Badepralinen und Badebomben oder man gibt es in einen Massagebar.
- Fast hätte ich es vergessen: Wer lieber gepflegt und fertig ‚geölt’ aus der Wanne steigt, anstatt sich danach einzumassieren, der kann schlicht eine kleine Menge des Öls in das Badewasser geben und so aus jedem beliebigen Badezusatz ein Ölbad zaubern.
Habt ihr weitere Ideen? Wofür verwendet ihr euer Körperöl noch?



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