Mär
12
Viel schlimmer, als ab und an mal den Verlust einer Socke verschmerzen zu müssen, finde ich allerdings den Aufwand, den all die übrig gebliebenen Strümpfe verursachen. Die wollen immer wieder gewaschen, zum trocknen aufgehängt, von der Leine abgenommen, sortiert und ordnungsgemäß verstaut werden. Das kostet Zeit, in der man oftmals viel wichtigere Kleinigkeiten erledigen könnte.
Wie ich jedoch inzwischen erfahren durfte, haben manche Socken- und Strumpfpaare nun einen Evolutionssprung mitgemacht: sie kommen mit festen Verbindungsstücken ins Haus. Bei ihnen ist ein Druckknopf angebracht – sie lassen sich also bereits verbunden in die Wäschebox werfen und halten sich auch während des Waschens aneinander fest. Ich glaube, diese Druckknopf-Strümpfe hatte Tchibo letztens im Sortiment.
Mit dieser Druckknopftechnik lässt sich in größeren Haushalten eine Menge Zeit sparen. Dadurch, dass die Paare verbunden sind, braucht man nur noch die halbe Zeit zum aufhängen, denn die zusammen geknöpften Paare lassen sich gemeinsam über die Leine werfen. Bei 50 Paaren hängt man also keine 50 einzelnen Socken mehr auf, sondern lediglich noch 25 Paare.
Der beste Zeitsparfaktor ist das unnötig gewordene Sortieren. Die Paare werden als ebensolche später von der Leine genommen und können direkt in die Schubladen wandern. Sortiert werden muss halt nur noch danach, wem nun welches Sockenpaar gehört.
Aber hier lässt sich das System erweitern: Wer selbst die Druckknöpfe annäht, kann einfach silberfarbene Druckknöpfe beispielsweise für die eigenen Paare verwenden, der Partner bekommt durchsichtige Druckknöpfe, das Kind vielleicht weiße Knöpfe… Man braucht also nur schnell auf die Druckknopffarbe schauen und weiß, in welche Schublade das Pärchen verstaut gehört (scheint mir vor allem dann ratsam und praktisch, wenn in einem Haushalt etliche einfarbige Socken verschiedener Größe vertreten sind).
Ich plane nun, mir demnächst einen Vorrat an Druckknöpfen zuzulegen und dann die hiesigen Socken damit auszustatten, zumindest, sofern es mir irgendwann einmal passieren sollte, dass ich mich gelangweilt vor der Flimmerkiste wiederfinde… Hoffentlich denke ich dann auch daran, dass ich ja noch fleißig Druckknöpfe annähen will.
Mit dieser Druckknopftechnik lässt sich in größeren Haushalten eine Menge Zeit sparen. Dadurch, dass die Paare verbunden sind, braucht man nur noch die halbe Zeit zum aufhängen, denn die zusammen geknöpften Paare lassen sich gemeinsam über die Leine werfen. Bei 50 Paaren hängt man also keine 50 einzelnen Socken mehr auf, sondern lediglich noch 25 Paare.
Der beste Zeitsparfaktor ist das unnötig gewordene Sortieren. Die Paare werden als ebensolche später von der Leine genommen und können direkt in die Schubladen wandern. Sortiert werden muss halt nur noch danach, wem nun welches Sockenpaar gehört.
Aber hier lässt sich das System erweitern: Wer selbst die Druckknöpfe annäht, kann einfach silberfarbene Druckknöpfe beispielsweise für die eigenen Paare verwenden, der Partner bekommt durchsichtige Druckknöpfe, das Kind vielleicht weiße Knöpfe… Man braucht also nur schnell auf die Druckknopffarbe schauen und weiß, in welche Schublade das Pärchen verstaut gehört (scheint mir vor allem dann ratsam und praktisch, wenn in einem Haushalt etliche einfarbige Socken verschiedener Größe vertreten sind).
Ich plane nun, mir demnächst einen Vorrat an Druckknöpfen zuzulegen und dann die hiesigen Socken damit auszustatten, zumindest, sofern es mir irgendwann einmal passieren sollte, dass ich mich gelangweilt vor der Flimmerkiste wiederfinde… Hoffentlich denke ich dann auch daran, dass ich ja noch fleißig Druckknöpfe annähen will.



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