Jan 3
Was soll ich nur schreiben??? Am Ende dieses Buches wusste ich gar nicht mehr, warum ich mich eigentlich bis zum Ende durchgebissen hatte – nicht nur, weil mir das Ende zu unbefriedigend war, sondern weil es wirklich immer wieder mühsam zu lesen war, zu viel wiederholte sich und zu vieles (was eigentlich tragend für diesen Roman ist) wurde so undeutlich angerissen, dass der Leser einfach unbefriedigt bleiben musste.

Jetzt fällt es mir wieder ein: Ich habe das „Tagebuch einer Stiefmutter“ von Fay Weldon bis zum Ende gelesen, weil es Anfangs wirklich sehr interessant und spannend gewesen ist.
Die Leseprobe zum Buch überzeugte mich vor allem durch die Andersartigkeit der Geschichte sowie durch die lockere, flüssige und sehr lesenswerte Schreibe.

"Für Freudianer: „Tagebuch einer Stiefmutter“ von Fay Weldon " vollständig lesen


Geschrieben von Bonny

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