Nov
15
Das kommt davon, wenn frau sich während einer Shoppingtour in einen Lush-Laden schleifen lässt: Man sieht da so viele schöne Dinge und denkt nur noch „Haben wollen, alles haben wollen“. So ging es mir zumindest, als ich das eben eröffnete Lush-Geschäft im Einkaufszentrum am Limbecker Platz besuchte. Dort sah ich zum ersten Mal Massagebars und war ganz fasziniert davon.Was ist ein Massagebar?
Auf der Suche nach anderen Worten dafür fällt mir nur feste Körperbutter oder Pflegebutter ein. Im Prinzip handelt es sich also um ein festes Stückchen Pflegeöl bzw. Pflegebutter.
Wie wird er angewendet?
Wir haben meinen selbst gemachten Massagebar gestern wie folgt verwendet: Das Stück wurde sanft auf der Haut gerieben und hat dort einen „Fettfilm“ bzw. einen Film hautpflegender Körperbutter hinterlassen. Diesen Film haben wir sanft einmassiert, dabei den Duft genossen und tief entspannt
Im Vergleich zu Massageöl finde ich, dass Massagebars deutlich besser zu handhaben sind. Der Film auf der Haut ist nicht ganz so schmierig wie bei Körperölen und lässt sich wunderbar einmassieren. Die Hände gleiten fast wie von allein über die zu massierende Partie, ohne dabei groß wegzurutschen (was bei Massageöl schon mal passieren kann).
Wie kann man Massagebars selbst herstellen?
Das habe ich mich ebenfalls gefragt und bin bei meiner Suche auf ein wunderbares Forum gestoßen, in dem viele Selbstrühr-Fans ihre Rezepte austauschen. Für mein erstes Massagestückchen habe ich das Rezept „Wiccy Magic Muscles“ von Liliane aus diesem Thread leicht abgewandelt:
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