Feb
26
Ihr habt beim Kauf die Auswahl zwischen einem üblichen Kajalstift, einem Automatic-Eyeliner oder Flüssigeyeliner (den gibt es dann auch noch in verschiedenen Ausführungen, welche, lest ihr weiter unten). Je nachdem, welche Variante ihr auswählt, wird der Lidstrich einfacher oder schwieriger zu ziehen sein.
Schwierig wird das Projekt Lidstrich meiner Erfahrung nach dann, wenn ihr euch als Ungeübte direkt einen Flüssigeyeliner mit Pinsel zulegt. Hier wird der Eyeliner mit einem etwas längeren, feinen Pinsel auf das Lid aufgetragen. Mit den Dingern habe ich die Erfahrung gemacht, dass sie meist recht lange zum trocknen brauchen: Mal eben den Lidstrich pinseln und dann an die Decke schauen ist nicht drin, denn dann färbt der Strich auf das Lid ab…. Meistens gelingt es mir auch nicht, mit diesem feinen Pinsel eine farblich gleichmäßige Linie zu zeichnen, oft ist die Farbe hier mal mehr deckend und dort mal weniger… Alles in allem: Finger weg wenn ihr keine Experten seid und nicht ein paar Minuten zum trocknen des Lidstriches auf den Boden schauen wollt.
Einfacher, aber immer noch nicht am einfachsten bekommt ihr den Lidstrich mit einem Automatic-Eyeliner hin. Das sind die Stifte, die ihr raus- und reindrehen könnt, die sich aber nicht anspitzen lassen. Eben dadurch, dass hier ein Anspitzen schlecht möglich ist, ergibt sich bei der Anwendung schnell ein eher dicker Lidstrich … finde ich persönlich eher nicht so toll, ich habe es lieber dezenter und dünn.
Was mit einem Automatic-Eyeliner aber ganz gut klappt, ist der Lidstrich am unteren Wimpernrand. Dadurch, dass diese Eyeliner meist recht weich sind, lässt sich mit ihnen super zwischen den unteren Wimpern malen.
Praktisch für den oberen und unteren Lidstrich sind die typischen Kajalstifte. Wenn ihr den oberen Lidstrich zieht und eine eher schmale Linie haben möchtet, vergesst nie den Kajalstift regelmäßig anzuspitzen. Mit einer gut gespitzten Stiftspitze und nur leichtem Druck beim Auftragen, könnt ihr auch als Anfänger ein gutes Ergebnis erwarten.
Beim unteren Lidstrich finde ich es leichter, wenn der Stift nicht zu spitz, sondern etwas abgestumpft ist. Das erreicht ihr, wenn ihr einfach ein paar Mal über den Handrücken oder ein Blatt Papier malt.
Mein Liebling für den Lidstrich ist allerdings Flüssigeyeliner mit einem Schaumstoff-Applikator – da sehen die Spitzen aus wie von einem Filzstift. Hiermit lässt sich die Lidstrichstärke durch leichte Variation des Drucks beim Auftragen ganz gut regulieren. Für einen leichten Lidstrich müsst ihr einfach möglichst sanft und ohne Druck den Strich ziehen. Wenn der Lidstrich etwas deutlicher sein soll, übt ihr schlicht etwas mehr Druck aus.
Wer will, kann erstmal auf dem Handrücken üben, mit welchem Druck er die für sich beste Linie hinbekommt und ein Gefühl dafür entwickeln.
Viel Spaß beim shoppen und üben
Schwierig wird das Projekt Lidstrich meiner Erfahrung nach dann, wenn ihr euch als Ungeübte direkt einen Flüssigeyeliner mit Pinsel zulegt. Hier wird der Eyeliner mit einem etwas längeren, feinen Pinsel auf das Lid aufgetragen. Mit den Dingern habe ich die Erfahrung gemacht, dass sie meist recht lange zum trocknen brauchen: Mal eben den Lidstrich pinseln und dann an die Decke schauen ist nicht drin, denn dann färbt der Strich auf das Lid ab…. Meistens gelingt es mir auch nicht, mit diesem feinen Pinsel eine farblich gleichmäßige Linie zu zeichnen, oft ist die Farbe hier mal mehr deckend und dort mal weniger… Alles in allem: Finger weg wenn ihr keine Experten seid und nicht ein paar Minuten zum trocknen des Lidstriches auf den Boden schauen wollt.
Einfacher, aber immer noch nicht am einfachsten bekommt ihr den Lidstrich mit einem Automatic-Eyeliner hin. Das sind die Stifte, die ihr raus- und reindrehen könnt, die sich aber nicht anspitzen lassen. Eben dadurch, dass hier ein Anspitzen schlecht möglich ist, ergibt sich bei der Anwendung schnell ein eher dicker Lidstrich … finde ich persönlich eher nicht so toll, ich habe es lieber dezenter und dünn.
Was mit einem Automatic-Eyeliner aber ganz gut klappt, ist der Lidstrich am unteren Wimpernrand. Dadurch, dass diese Eyeliner meist recht weich sind, lässt sich mit ihnen super zwischen den unteren Wimpern malen.
Praktisch für den oberen und unteren Lidstrich sind die typischen Kajalstifte. Wenn ihr den oberen Lidstrich zieht und eine eher schmale Linie haben möchtet, vergesst nie den Kajalstift regelmäßig anzuspitzen. Mit einer gut gespitzten Stiftspitze und nur leichtem Druck beim Auftragen, könnt ihr auch als Anfänger ein gutes Ergebnis erwarten.
Beim unteren Lidstrich finde ich es leichter, wenn der Stift nicht zu spitz, sondern etwas abgestumpft ist. Das erreicht ihr, wenn ihr einfach ein paar Mal über den Handrücken oder ein Blatt Papier malt.
Mein Liebling für den Lidstrich ist allerdings Flüssigeyeliner mit einem Schaumstoff-Applikator – da sehen die Spitzen aus wie von einem Filzstift. Hiermit lässt sich die Lidstrichstärke durch leichte Variation des Drucks beim Auftragen ganz gut regulieren. Für einen leichten Lidstrich müsst ihr einfach möglichst sanft und ohne Druck den Strich ziehen. Wenn der Lidstrich etwas deutlicher sein soll, übt ihr schlicht etwas mehr Druck aus.
Wer will, kann erstmal auf dem Handrücken üben, mit welchem Druck er die für sich beste Linie hinbekommt und ein Gefühl dafür entwickeln.
Viel Spaß beim shoppen und üben



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